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Puppe im Pfadfinderuniform

Institut für Pfadfindergeschichte

Gegründet wurde das Institut für Pfadfindergeschichte 1971 von der Pfadfindergilde "Kara Barteis". Seither versuchen die Mitarbeiter die Sammlung ständig zu vergrößern. Derzeit befinden sich mehr als 250.000 Dokumente, Zeitschriften, Fotos, Gruppen-, Landes- und Bundesverlautbarungen, Urkunden, Zeitungsberichte über Pfadfinderaktivitäten und vieles mehr im Archiv. Dabei können wir stolz vermelden, dass wir Material von allen in Österreich ehemals und noch heute aktiven Pfadfinderverbänden besitzen. Wir fühlen uns für alles, was mit Pfadfinderei zu tun hat, zuständig.

Im Herbst 2004 übersiedelten wir vom "Fuchsenfeld" in das neue Lokal, das wir nun gemeinsam mit dem Pfadfindermuseum betreiben. Die Mitglieder der Pfadfindergilde "Kara Barteis" treffen einander jeden zweiten Freitag von 19.00 bis 22.00 Uhr zu ihrem Gildeabend in der Loeschenkohlgasse.

 

Kochfeuer

Österreichisches Pfadfindermuseum

Das österreichische Pfadfindermuseum existiert seit 1989. In der Erdbergstraße in Wien sammelten Mitglieder dieser Vereinigung unter dem Gründer Ing. Herbert Balka viele Jahre alles, was mit Pfadfinderei zu tun hatte. Spezialgebiete waren Uniformen, Abzeichen, Fahnen, Ehrenzeichen und vieles mehr. Im Laufe der Zeit wurde das Pfadfindermuseum nicht nur die größte Sammlung dieser Art in Österreich, es ist auch die Ansprechstelle, wenn es darum geht, ein Abzeichen richtig einzuordnen. Das aufgebaute Fachwissen über Pfadfinderartikel aus der ganzen Welt ist von vielen Sammlern gesucht.

So wie das Institut übersiedelte auch das Pfadfindermuseum in die Loeschenkohlgasse und brachte seine gesamte Sammlung in diese neue Verbindung mit.

 

Der Zusammenschluss

2004 schlossen sich das Institut für Pfadfindergeschichte und das Österreichische Pfadfindermuseum zusammen und bezogen gemeinsam die Räume in der Loeschenkohlgasse.
Um eine eineitliche Finanz- und Besitzstruktur zu gewährleisten, wurde über die bestehenden Vereine ein Dachverband gelegt.

Unter der Leitung von Hanns Strouhal und seinem Stellvertreter Christian Fritz wurde das Archiv und Museum zu dem, was es heute ist.

Nach 13 Jahren - im Oktober 2017 - legte Hanns Strouhal die Verantwortung in die Hände von Christian Fritz, der sein Nachfolger wurde.